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Trinkwasser – die Alternative zum Mineralwasser



Presse-Information 07/02

 

 



Trinkwasser – die Alternative zum Mineralwasser


Testergebnisse der Stiftung Warentest unterstreichen: Leitungswasser muss Vergleich mit Mineralwasser nicht scheuen


Wer seinen Durst löschen will, muss nicht zur Mineralwasserflasche greifen. Es reicht, den Wasserhahn aufzudrehen. Das unterstreichen aktuelle Untersuchungen der Stiftung Warentest. Bei der Analyse verschiedener Mineralwässer in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "test" kommen die Verbraucherschützer zu dem Ergebnis: Trinkwasser braucht den Vergleich zum Mineralwasser nicht zu scheuen. Das Umweltbundesamt (UBA) ist davon nicht überrascht, denn: Die Qualität des Trinkwassers wird rund um die Uhr streng kontrolliert. Bund, Länder, Kommunen und die Wasserwirtschaft sichern gemeinsam, dass die hohen gesetzlichen Anforderungen an die Wasserqualität eingehalten werden. UBA-Präsident Prof. Dr. Andreas Troge: "Trinkwasser ist fast überall in Deutschland ein gesunder Durstlöscher". Der Genuss von Trinkwasser entlaste zudem die Umwelt, weil für seinen Transport wenig Energie verbraucht und keine Verpackung benötigt werde.


Das UBA ist als obere Bundesbehörde an der Entwicklung der Standards für die Trinkwasserqualität beteiligt. In einem Kraftakt ist es Bund, Ländern, Kommunen und Wasserversorgern unter fachlicher und organisatorischer Mitwirkung des UBA bis Mitte der 90er-Jahre gelungen, die Trinkwasserversorgung in den neuen Ländern fast vollständig zu sanieren. Heute werden die Grenzwerte der Europäischen Union für unerwünschte Stoffe im Trinkwasser in ganz Deutschland nur in weniger als einem Prozent der Messwerte überschritten.


Einiges bleibt zu tun, denn gelegentlich hat Wasser aus dem Wasserhahn nicht mehr dieselbe Qualität wie noch am Ausgang des Wasserwerks. Blei, Kupfer und Zink aus den Rohrleitungen in den Häusern belasten mancherorts das Trinkwasser. Insbesondere Bleirohre bereiten den Wasserschützern Sorge: Wenn Trinkwasser direkt mit Bleirohren in Kontakt kommt, können die strengen Anforderungen an die Qualität des Trinkwassers in der Regel nicht eingehalten werden. Dauerhafte Abhilfe schafft nur der Austausch der Rohre. Er sollte im Rahmen von Programmen zur Altbausanierung verbindlich vorgeschrieben werden. Als Übergangslösung kommen auch eine zusätzliche Stichleitung von der Übergabestelle zum Hausnetz in die Küche in Frage oder als drittbeste Lösung bestimmte, unmittelbar vor dem Wasserhahn einzubauende Filter. Diese bedürfen einer sachkundigen und regelmäßigen Wartung. Falls Wasser aus dem Hahn zur Säuglingsernährung verwendet werden soll und es nicht durch Bleileitungen geflossen ist, genügt dagegen in den meisten Fällen ein kurzes Ablaufenlassen, um seine optimale Qualität zu gewährleisten.


Berlin, den 28.01.2002






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